
Nun ist das alte Pfarrhaus auf dem Jittenberg Geschichte. Übrig ist derzeit nur noch ein Haufen Schutt. Dieser Schutt wird demnächst vor Ort gebrochen. Anschließend wird mit ihm das Gelände aufgefüllt.
Dem Abbruch ist ein langen Entscheidungsprozess mit Gemeindeversammlungen und workshops vorausgegangen. Dabei kam als wichtigste Entscheidung heraus, dass das Gemeindehaus unserer Gemeinde auf dem Jittenberg neben der Emmauskirche seinen richtigen Platz hat. Deshalb wurde es energetisch saniert und modernisiert. Auch das Gemeindebüro ist mit in das Gemeindehaus gezogen.
Voraussetzung für den Standort des Gemeindehauses auf dem Jittenberg war im gesamten Entscheidungsprozess aber immer die Verbesserung der Zuwegung und die Schaffung von Parkplätzen auf der Ebene der Kirche. Es war klar, dass dazu das alte Pfarrhaus in dem zuletzt Pfarrer Hammer gewohnt hat und das anschließend noch zur Gewährung von Kirchenasyl gedient hat, abgerissen werden muss.
Nach dem Abriss sieht man, wie groß, die zur Verfügung stehende Fläche ist.
Nun geht es um die konkrete Planung von Stützmauern, um das Gelände abzufangen, eine neue Treppenanlage für all jene die auf kurzem Weg nach oben laufen können und natürlich um die Schaffung der neuen Zufahrt.
All das wird noch einige Zeit brauchen, damit wir im Diskutieren eine gute aber auch finanzierbare Lösung finden.
Ein erster Planungsentwurf liegt bereits vor und einen Spendenaktion zur Finanzierung ist auch angestoßen.
Spenden können überwiesen werden auf folgendes Konto
Ev. Kirchenkreis Soest-Arnsberg
DE 0635 0601 90000 500 5000
Verwendungszweck 211050 KG Marsberg Kirchenvorplatz/Parkplatz
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Die Zeichnung zeigt, dass die Auffahrt in einem großen Bogemn den berg erschluießt und sich dann oben auf der Ebene der Kirche der Raum für ca 12 Parkplätze öffnet. Mit dem achteckigen Kirchplatz wird die Form des Kirchturms aufgenommen. Im Zuge der Bauarbeiten soll auch der Zugang zur Emmauskirche behindertengerecht gestaltet werden. Zusätzlich soll auch weiterhin eine Treppe mit vielen Zwischenpodesten für mobile Besucher*innen den Berg erschließen.

Hier einige Eindrücke von den Abrissarbeiten





