Gemeinsam unterwegs zum Weltgebetstag 2026: Ein Tag voller Austausch, Musik und gelebter Ökumene

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Gemeinsam unterwegs zum Weltgebetstag 2026: Ein Tag voller Austausch, Musik und gelebter Ökumene

Rund 50 Frauen aus den Kirchengemeinden des Evangelischer Kirchenkreis Lennep sind am Samstag, 17.01.2026, der Einladung zur Vorbereitungstagung für den Weltgebetstag 2026 in das Gemeindehaus in der Hardtstraße in Remscheid-Lennep gefolgt. Mit spürbarer Offenheit, großer Aufmerksamkeit und viel Engagement kamen sie zusammen, um sich gemeinsam auf den nächsten Weltgebetstag vorzubereiten, der am Freitag, 6. März 2026, weltweit gefeiert wird. Das Ausrichtungsland ist Nigeria.

Gut vorbereitet – in wertschätzender Atmosphäre

Der Studientag war hervorragend organisiert von Andrea Zimmermann, die mit viel Umsicht und Herzlichkeit für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Grundlage der gemeinsamen Arbeit war das Arbeitsheft zur Vorbereitung des Gottesdienstes zum Weltgebetstag 2026, das zentrale Texte, Themen und liturgische Elemente erschließt und Raum für eigene Zugänge lässt.

Durch den Tag führte Dagmar Müller, leitende Pfarrerin und Geschäftsführerin der Evangelische Frauenhilfe im Rheinland. Mit fachlicher Klarheit und zugleich großer Zugewandtheit eröffnete sie Zugänge zu Land, Themen und spirituellen Impulsen des kommenden Weltgebetstags.

Ein besonderer Akzent lag auf der Musik: Kirchenmusikerin Sylvia Tarhan studierte mit den Frauen die Lieder ein, die am 6. März 2026 in den Gottesdiensten erklingen werden – ein Moment, der Gemeinschaft spürbar machte und Vorfreude weckte.

In den Pausen luden ein Büchertisch des F(l)airladens und eine liebevoll vorbereitete Verpflegung zum Verweilen, Austauschen und Durchatmen ein.

Der Weltgebetstag: eine starke Basisbewegung

In über 120 Ländern organisieren und gestalten Frauen jedes Jahr den Weltgebetstag am ersten Freitag im März. In den Vorbereitungsteams engagieren sich Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen und Altersgruppen. Ökumenisches Miteinander wird hier seit Jahrzehnten ganz selbstverständlich gelebt.

In vielen Gemeinden ist die Weltgebetstagsarbeit die lebendigste, langjährigste und oft auch einzige ökumenische Initiative. Als Basisbewegung setzt sie wichtige Zeichen für Verständigung, Solidarität und ein friedliches Zusammenleben – weit über die Gottesdienste hinaus.

Dank für ein starkes gemeinsames Zeichen

Ein herzlicher Dank gilt allen Frauen, die diesen Vorbereitungstag mit Leben gefüllt haben – mit ihrer Zeit, ihrer Erfahrung und ihrer Bereitschaft, den Weltgebetstag 2026 in den Gemeinden mitzugestalten. Ihr Engagement macht spürbar, was den Weltgebetstag auszeichnet: Gemeinschaft, Offenheit und die Kraft, die entsteht, wenn Frauen weltweit miteinander verbunden sind.

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