Fastenpredigten 2026

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Fastenpredigten 2026

Wenn in der Öffentlichkeit über Kirche diskutiert wird, bewegt sich das oft in Dauerreizthemen wie ‚Zölibat‘, ‚Weiheamt der Frauen‘, ‚Missbrauchskrise‘ oder ‚Synodaler Weg‘. Kann es aber vielleicht sein, dass darunter noch ein weiteres Thema immer bedeutsamer wird, nämlich die Frage nach Gott. Kommt Gott überhaupt noch in unserm Alltag vor? Theologen und Soziologen formulieren ein wachsendes Desinteresse an Gott und dem Glauben an ihn, „wenn nichts fehlt, wenn Gott fehlt“. Die Fastenpredigten wollen einladen, sich der Frage nach „Gott“ anzunähern. Sie widmen sich dem Thema: Gott. ‚Weil er so anders ist, glaube ich an ihn.‘ Verschwiegenes, Befremdliches und Tröstliches 1. Vom Kinder- zum Erwachsenenglauben 2. Wie Gott sich von Bild zu Bild in mir verändert 3. Vom bedürftigen Verlierer-Gott Die Predigten (ca. 30 min.) werden im Rahmen einer abendlichen Eucharistiefeier am 30., 31. März und am 01. April um 19.30 Uhr in St. Josef gehalten. Prediger ist Pater Dietmar Brüggemann ofm. 

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