Eine Stunde himmlisch gute Musik
Werke von Gottfried August Homilius, Felix Mendelssohn Bartholdy, Charles Villiers Stanford, Hans Fährmann, Fredrik Sixten und Josu Elberdin
Stephan Scherpe, Tenor
Daniel Blumenschein, Bass
Mitteldeutscher Motettenchor
Andreas Strobelt, Continuo-Orgel
Sinfonietta Dresden
Wilfried Scheel, Leitung
Anton Matthes, Orgel
Superintendent Christian Behr, Liturg
Im Anschluss spielen die Dresdner Turmbläser vom Turm der Kreuzkirche
Zum Besuch der Vesper ist der Erwerb eines Programmes für 5 € pro Person erforderlich, erhältlich nur am Kircheneingang. Kinder bis 14 Jahre und Schwerbehinderte ab GdB 80 sind kostenfrei. Tipp: mit dem 4er Vespergutschein 25% sparen.

Musikprogramm:
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Kyrie eleison
für Doppelchor
Charles Viliers Stanford (1852–1924)
Beati quorum via
für sechsstimmigen Chor op. 38, 3
Hans Fährmann (1860-1940)
Christus hat dem Tode die Macht genommen
für achtsstimmigen Chor op. 45, 1
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Triosonate e-Moll BWV 528
für Orgel
Johann Sebastian Bach
Du Hirte Israel, höre
Kantate zum Sonntag Misericordias Domini BWV 104
Josu Elberdin (geb. 1976)
Cantate Domino
Kanta Jaunari kantu berria
Barockmusik mit dem Mitteldeutschen Motettenchor
Die Faszination für zeitlose Barockmusik führt Musikliebhaber am Samstag, dem 18. April 2026, um 17:00 Uhr in die Dresdner Kreuzkirche. Unter der Leitung von Wilfried Scheel erwartet Sie eine Vesper voller spiritueller Tiefe, die meisterhafte Barockmusik mit Werken der Romantik und Moderne verknüpft.
Im Zentrum steht Johann Sebastian Bach, dessen Kantate „Du Hirte Israel, höre“ (BWV 104) durch den Mitteldeutschen Motettenchor, die Sinfonietta Dresden sowie die Solisten Stephan Scherpe (Tenor) und Daniel Blumenschein (Bass) zum Klingen gebracht wird. Ergänzt wird das Programm durch Bachs Triosonate e-Moll, interpretiert von Anton Matthes an der Orgel. Neben dieser tragenden Barockmusik setzen doppelchörige Werke von Mendelssohn Bartholdy, Stanford und Fährmann festliche Akzente. Den Bogen zur Gegenwart schlägt Josu Elberdins „Cantate Domino“. Erleben Sie eine Stunde voller Besinnung und klanglicher Pracht in der besonderen Atmosphäre der Kreuzkirche.