Das Leid und die Zerstörung im Nahen Osten beherrschen die Medien. Einmal mehr können sich Juden in Deutschland nicht auf der Straße mehr zu erkennen geben: Sie müssen Angst haben, Opfer von Hass und Gewalt zu werden.
Unter diesem Eindruck begehen wir den „Gedenktag der Zerstörung Jerusalems“ mit einem traditionellen Gottesdienst mit viel Liturgie und dem Heiligen Abendmahl. Wir erinnern uns an die Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem und wollen gemeinsam Gott um Frieden im Heiligen Land und dem ganzen Nahen Osten bitten.