Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Er rückt die Behandlung, Erforschung und Prävention von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein. Aus diesem Anlass feiern wir jährlich einen Segnungsgottesdienst für betroffene Menschen und ihre Angehörigen – für diejenigen, die selbst erkrankt sind, und für diejenigen, die oft viel mittragen. Das Besondere am Gottesdienst ist:
Er wird von einem Team gestaltet, in dem alle selbst von einer Krebserkrankung betroffen waren oder nahe Angehörige eines Erkrankten haben.
Im Gottesdienst besteht die Möglichkeit, sich segnen zu lassen und Kraft, Trost und Beistand von Gott zu erbitten. Eine Religionszugehörigkeit oder kirchliche Erfahrung ist keine Voraussetzung.
Eingeladen sind alle interessierten Tumorerkrankten und Angehörige. Wer möchte, kann auch einfach da sein: zuhören, still werden, nachspüren – oder Gottes Geist Raum geben.