In einer der wohl geheimnisumwobensten Geschichten des Alten Testaments (1. Mo 32, 23-33) kämpft Jakob den Kampf seines Lebens mit einem unsichtbaren Gegenüber. Er gewinnt den Segen und geht als Behinderter daraus hervor. Das wirft auch für uns dieser Zeit viele Fragen auf:
Mit wem oder was kämpfen wir heute?
Wer sind die unsichtbaren Gegner?
Hindert uns die Bequemlichkeit daran, uns etwas zu erkämpfen?
Ist 'Durchhalten' noch eine zeitgemäße Parole? ...
Diesen und anderen Gedanken wollen wir mit Ihnen im Theatergottesdienst auf den Grund gehen.