Sonntag, 26. April, 10 Uhr, Johanneskirche
Sarah staunt
Pfarrerin i. R. Anne und Präses i. R. Nikolaus Schneider predigen gemeinsam zu 1. Mose 18, 1-15.
Am Anfang war das Staunen. In sieben Tagen erschafft Gott die Welt. Am Abend jedes Schöpfungstages staunt der Erzähler: „Und siehe da, es war gut.“ Sehr gut ist es sogar nach der Erschaffung des Menschen und der Tiere. Das Staunen geht weiter, in unserem Leben: Wenn ein Kind zur Welt kommt. Wenn man am Strand steht und die Sonne untergeht. Wenn jemand Außergewöhnliches leistet. Das Staunen geht auch in der Bibel weiter: Als sich unverhofft Sarahs und Abrahams Herzenswunsch erfüllt, als ein Esel in Gottes Namen spricht und als die Lebensnetze plötzlich übervoll sind. In einer Reihe von vier Gottesdiensten wird erzählt, wie Menschen in biblischer Zeit unglaublich staunen und wie der Funke des Staunens bis heute überspringt.
Weitere Termine
Sonntag, 19. April, 10 Uhr, Johanneskirche
Petrus staunt Superintendent Heinrich Fucks predigt zu Johannes 21, 1-14.
Sonntag, 3. Mai, 10 Uhr, Johanneskirche
Bartimäus staunt
Stadtkirchenpfarrer Dr. Gert Ulrich Brinkmann predigt zu Markus 10, 46-52.
Sonntag, 10. Mai, 10 Uhr, Johanneskirche
Bileam staunt
Rundfunkpfarrerin Petra Schulze predigt zu 4. Mose 22, 21-35.