Die Mainhattan Strings widmen sich in ihrem neuen Programm (musikalischen) Höhen und Tiefen; im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Bekannte Melodien aus Pop und Film treffen auf Klassik und Folk - und erzählen Geschichten von Aufbruch, Fall, Hoffnung und Humor. Die Mainhattan Strings eröffnen ein Panorama, das nahbar, vielseitig, überraschend und vertraut wirkt.

Wie in allen Projekten der Mainhattan Strings stehen eigene Arrangements, überraschende Kontexte und dramaturgischer Feinsinn im Mittelpunkt. Was getrennt scheint, tritt hier in einen Dialog; mit klarer Linie, neugierigem Blick und viel Sinn für musikalische Erzählkraft.
Das Frankfurter Streichorchester bringt klassische Werke und moderne Klangwelten zusammen:
Mendelssohns bekannter Hochzeitsmarsch trifft auf die Hardrocker von AC/DC, die auf ihrem
Highway to Hell die Ambivalenz von Höhen und Tiefen besingen, und Lux Aeterna aus Requiem for a Dream führt mitten hinein in die verzweifelte Auf-und-Ab-Dynamik menschlicher Schicksale. Ein Höhepunkt für das junge Publikum: Golden aus K-Pop Demon Hunters - ein Song, der mit „we’re going up up up“ die Leitidee des Abends buchstäblich ins Ohr schreibt.
So entsteht ein Konzert, das nicht nur Landschaften vertont, sondern auch das innere Gelände des Fühlens: das Steigen, Fallen, Ringen, Schweben und all die Momente dazwischen.
Ein Abend für alle, die Musik nicht nur hören, sondern erleben wollen - lebendig, mitreißend und
voller Überraschungen.
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Mitwirkende:
Violine I
Levent Altuntas (KM), Nathalie Reinhardt (KM), Tillman Noble, Tom Meyer, Niklas Born, Pauline Kaltenbach
Violine II
Bernhard Plechinger (SF), Amelie Reinhardt (SF), Joel Hafermann, Joaquín Aizpurua, Hannah-Dorothea Nollert, Amy Webb
Viola
Felix Höller (SF), Frauke Thomsen (SF), Julietta Gebauer, Roxana Littau
Violoncello
Charlotte Reitz (SF), Mariko Windecker, Jacob Schwarz
Kontrabass
Carolin Böhm