PROGRAMMFOLGE
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Es fähret Jesus auf mit Jauchzen
aus: Kantate TWV 1:489a | für Gesang, Trompete und Orgel
Vincent Lübeck (1656–1740)
Praeludium E-Dur für Orgel
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Ermuntert euch, furchtsam‘ und schüchterne Sinne
aus: Kantate BWV 176 | für Gesang, Corno da caccia und Orgel Johann
Gottfried Walther (1684–1748)
Partita über „Jesu, meine Freude“
Choral und 8 Variationen | für Orgel
Antonio Vivaldi (1678–1741)
Qui sedes
aus: „Gloria in D“ RV 589 | für Gesang und Orgel
Pavel Josef Vejvanovsky (1639–1693)
Sonate in gfür Trompete und Orgel
Antonín Dvorák (1841–1904)
Hör, o Vater, wie ich dich bitte
Singet ein neues Lied
Nr. 6 und Nr. 10 aus „Biblische Lieder“ Op. 99 | für Gesang und Orgel
Gottfried Fischer (1924–2009)
Ein musikalischer Scherz
„Wenn Mozart geh aus, mein Herz, und suche Freud“ komponiert hätte Choral und 5 Variationen | für Orgel
Peter Fuchs (1753–1831)
Adagio – Allegretto
aus: Concerto in Es für Trompete und Orgel
Nicolas Jacques Lemmens (1823–1881)
Fanfare D-Durfür Orgel
Johann Sebastian Bach
Was Gott tut, das ist wohlgetan
aus: Kantate BWV 12 | für Gesang, Trompete und Orgel
Änderungen vorbehalten!
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AUSFÜHRENDE
Sebastian Schöne (Dresden) – Trompete
Cornelia Kieschnik (Dresden) – Gesang
Michael Pöche (Kamenz) – Orgel
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INFORMATIONEN
Cornelia Kieschnik absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Ilse Hahn sowie im Aufbaustudium in der Konzert- und Liedklasse bei KS Prof. Olaf Bär und Prof. Britta Schwarz. In Meisterkursen bei Charlotte Lehmann, Jakob Stämpfli und Peter Kooij erhielt sie weitere wichtige Impulse.Als Konzertsolistin widmet sich die Sängerin mit Vorliebe der Musik des Barock, v.a. J. S. Bachs, aber auch Werken späterer Epochen, und musiziert dabei u.a. mit Musikern des Dresdner Barockorchesters, dem Ensemble für Alte Musik „Musica Baltica“ und der Elbland Philharmonie Sachsen. Zudem wendet sie sich mit großer Aufmerksamkeit dem Liedgesang zu. Konzertreisen führten sie nach Italien und Dänemark.Neben ihrem künstlerischen Schaffen ist Cornelia Kieschnik als Gesangspädagogin und Stimmbildnerin tätig.
Sebastian Schöne wurde im westsächsischen Werdau geboren. Nach dem Abitur in Dresden studierte er Musikwissenschaft an der TU-Dresden. Anschließend nahm er ein Musikstudium im Fach Trompete an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar auf, das er 2001 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Prof. Peter Michael Krämer fortsetzte und 2005 mit seinem künstlerischen Examen abschloss. Seit 2021 leitet Sebastian Schöne die neu gegründete Evangelische Musizierschule Dresden. Zahlreiche Konzerte als Kammer- und Orchestermusiker sowie als Solist im In- und Ausland, u. a. mit dem Gewandhausorchester und der Dresdner Philharmonie, bilden den Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens.Meisterkurse u. a. bei Hannes Läubin, Ronald Romm und Ludwig Güttler setzten weitere Akzente und gaben gute Ideen für seine vielfältige Arbeit.
Michael Pöche wurde 1959 in Herrnhut geboren und wuchs im elterlichen Pfarrhaus zunächst in Großhennersdorf, später in Crostau und Wilsdruff auf. Bereits im Alter von zehn Jahren übernahm er erste Organistendienste. Prägend waren für ihn der frühe Orgelunterricht bei Kantor Gottfried Dette und Kantor Christoph Schwarzenberg sowie die Begegnung mit der Silbermann-Orgel in Crostau. Er studierte Kirchenmusik an den Kirchenmusikschulen Dresden und Halle und legte 1981 die B- sowie 1985 die A-Prüfung ab. Zu seinen Lehrern gehörten u. a. Helmut Gleim, Christoph Biller, Dietrich Wagler und Wolfgang Semrau. Ergänzende Orgelkurse, unter anderem bei Harald Vogel, rundeten sein Studium ab. Von 1986 bis 2001 war Michael Pöche Kantor und Organist in Döbeln, wo er neben der gesamten Bandbreite kirchenmusikalischer Arbeit insbesondere die Restaurierung der romantischen Eule-Orgel (1929) initiieren und zum Abschluss bringen. Von 2001 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Ende 2025 wirkte er als Kantor und Organist in Kamenz sowie als Kirchenmusikdirektor im Kirchenbezirk Kamenz; seit 2010 war er zudem stellvertretender Kirchenmusikdirektor für die vereinigten Kirchenbezirke Bautzen und Kamenz.Insbesondere im sächsischen Raum aber auch darüber hinaus ist er auch weiterhin in Konzerten und anderen Bereichen der Kirchenmusik tätig.
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Tickets 10 Euro
ab 8. Juni im Ev.-Luth. Pfarrbüro Bad Schandau oder in der Tourist-Info Bad Schandau
Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn in der Bauernbarockkirche Reinhardtsdorf
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BITTE beachten Sie zur Anfahrt: Mit dem Fahrzeug aus Dresden kommend folgen Sie vor der Elbbrücke Bad Schandau der Beschilderung Krippen, Reinhardtsdorf.
(Den Parkplatz an der Kirche bitte über die Straße „Schrammsteinblick“ anfahren.)