Epiphanias
Ein heller Schein in unserem Herzen ... angesteckt vom göttlichen Licht
Es gibt Menschen, Orte oder Momente, die haben eine ganz besondere Ausstrahlung. Die sind von etwas erfüllt, das nicht verborgen bleiben kann. Von der starken Strahlkraft, die von Jesu Geburt ausging, spricht das Fest der Erscheinung (griech. Epiphanias).
Bild dafür ist der helle Stern, der drei Menschen aus dem Orient an die Krippe führte. Sie erkannten das Licht, das mit Jesus über der Dunkelheit der Welt aufging. Noch heute werden Menschen von seinen Strahlen getroffen. Sie dringen in die entferntesten Ecken der Welt und machen vor keiner Grenze halt. "Gott hat uns einen hellen Schein in unser Herz gegeben", sagt Paulus. Wer diesen Schein in sich spürt, der wird selbst zum Lichtträger. Der kann die Botschaft nicht für sich behalten, sondern ist so erfüllt von Gottes Liebe, dass er von innen leuchtet.
... Epiphanias, Dreikönigstag, ein königliches Fest: Es ist wirklich Gott, der in Christus in die Welt gekommen ist. Er herrscht wie ein König und wird wie ein König empfangen. Die Weisen (Könige) aus dem Morgenland folgen dem Stern, um den neugeborenen König anzubeten, sie bringen ihm kostbare Geschenke.
Den Gottesdienst feiert mit Ihnen Pfarrer Markus Herzberg. Die Oekumenische Choralschola Köln singt die Gregorianischen Gesänge zu diesem "königlichen Fest".
Die Oekumenische Choralschola an der Antoniterkirche ist offen für neue Sängerinnen und Sänger. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel auf unserer Homepage.